Herzlich Willkommen!

Wir freuen uns, dass Sie den Weg auf unsere Seiten gefunden haben. Entdecken Sie hier mehr zum Jiu-Jitsu, machen Sie sich ein Bild von uns und lernen Sie uns kennen.

 

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie bald auch persönlich in einer unserer Trainingsgruppen willkommen heißen dürften!

Am Samstag, 11. März, hat Christian Groffmann, 4. Jiu-Jitsu, zur Fortsetzung des Lehrgangs „Abwehr von bewaffneten Bedrohungsangriffen“ eingeladen. Neben der Wiederholung einiger Techniken vom letzten Mal demonstrierte Christian auch die versprochenen Techniken zum Pain-Level 1 bis 3.

 

Bei Bedrohungsangriffen will der Angreifer das „Opfer“ unterdrücken, um etwas zu fordern. Meist sind es eher statische Angriffe, bei denen der Angreifer erstmal nicht die Intension hat zu verletzen. Daher sind es Angriffe, bei denen dem Verteidiger die Initiative überlassen wird. Der Verteidiger hat die Wahl: gibt er dem Angreifer, was er will oder ist er aus Angst, dass aus der Bedrohung mehr wird, zum Handeln gezwungen. Der Verteidiger muss dabei schneller handeln als der Angreifer. An Hand der Bedrohung mit einem Stock integrierte Christian die verschiedenen Schmerzstufen in den Festlegetechniken. Wobei Festlegetechniken aus seiner Sicht Techniken sind, die er für sich einfach lösen kann, um sich schnell und sicher von dem Angreifer zu entfernen. Die „schönsten“ Festlegetechniken nützen nichts, wenn man sich selbst so stark verknotet, dass ggf. nicht auf weitere Angreifer reagiert werden kann.

 

Neben Bedrohungen mit der Pistole ging Christian vor allem auf Bedrohungen mit dem Messer ein. Dabei empfiehlt er erstmal den Befehlen des Angreifers Folge zu leisten und Bewegungen dann zu realisieren, wenn dieser damit rechnet, wie bei der Aufforderung „Hände hoch“. Die Hände sollten möglichst eng am Körper hochgeführt werden, da dies der kürzeste Weg zum waffenführenden Arm ist. Wie schon beim letzten Lehrgang kam auch hier wieder der „mothers hug“ zum Einsatz: dabei wird bewusst die waffenführende Hand mit beiden Händen an sich ran gezogen, möglichst auf Brusthöhe. Das Handgelenk ist währenddessen gekippt und gespannt, wodurch die Klinge erstmal vom Hals entfernt ist und damit auch die Gefahr verletzt zu werden. In dieser beispielhaften Bedrohung wurde das Messer gleichseitig an den Hals des Verteidigers gehalten. Selbst wenn der Angreifer versucht seinen Arm wieder zu bekommen, ist das Messer noch weitestgehend unter Kontrolle, ohne dass man sich selbst schneidet. Mit einem klassischen Kipphandhebel kann der Angreifer dann zu Boden gebracht und gesichert werden.

 

Ferner demonstrierte Christian viele weiter Möglichkeiten zu verschiedensten Bedrohungen, ob im Stand oder am Boden. Einige waren kurz und knackig, andere eher verspielt und in Richtung Kampfkunst ausgelegt. Jeder sollte sich bewusst sein, dass nicht jede Technik, die auf der Matte geübt wird, auch in der Realität umsetzbar ist.

 

Text: Anja Sell

Frauenpower hoch 6 mit gelb ausgezeichnet

 

Die neunte Kalenderwoche in 2017 war die Prüfungswoche für die Jiu-Jitsu Sparte des SVT Neumünster. Angefangen haben die vier aus der Erwachsenengruppe, alle konnten nach guter gezeigten Leistungen ihre Prüfungsurkunde am Mittwoch schon in Empfang nehmen. Unsere beiden jüngeren Prüflinge aus der Kindergruppe mussten bis Freitag warten um endlich ihr Können abzurufen. Auch Sie haben es geschafft, den Prüfer davon zu überzeugen.

Doch eins hatten alle Prüflinge gemeinsam, zu erfahren, dass sie nicht von Ihrem eigentlichen Trainer geprüft werden, sondern von den jeweils anderen zuständigen Trainern. Das heißt Gerrit hat die Prüfung bei den Erwachsenen und Christian bei den „Kleinen“ durchgeführt.

Beide Prüfer waren mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden.

Wir gratulieren:

·         Maja und Merle aus der Kindergruppe zum 5.Kyu (Gelb) sowie,

·         Anika, Laura, Nicole und Ayleen ebenfalls zum 5.Kyu

Und euer Trainerteam ist sehr stolz auf Euch.

Kyusho Nervendrucktechniken

 

Am 25.02.2017 sind Torben, Andreas und Gerrit vom SVT Neumünster nach Henstedt-Ulzburg gefahren, um mit weiteren 34 Teilnehmern sich durch Frank Carmichael 5.Dan Wado-Ryu Karate das Thema Kyusho näher bringen zu lassen. Nach ein paar einleitenden Worten von Frank ging es auch gleich los, wir durften an unseren immer neuen Trainingspartner die Kyushopunkte ausprobieren und mussten schnell feststellen, dass jeder Partner unterschiedlich darauf reagiert. Über den gesamten Körper sind die Kyushopunkte verteilt und Frank hat uns an jedem Körperteil einige dieser Punkte nähergebracht. Es war ein sehr aufschlussreicher Lehrgang, der viele neue Erkenntnisse jedem einzelnen gebracht hat.

Weitere Schulung der IUVO im Bereich Deeskalations- und Selbstverteidigungstraining

 

Nach dem erfolgreichen ersten Durchgang des Deeskalations- und Selbstverteidigungstraining im Grund- und Intensivierungskurs hat die IUVO einen erneuten Durchgang gewünscht. In der Zeit vom 07.02. – 14.02.2017 haben 12 weitere Angestellten der IUVO an drei Tagen mit dem Anti-Gewalt und Jiu-Jitsu Trainer Gerrit Lukowski Bedrohungssituationen durchgespielt, die sie auch schon teilweise selbst erlebt haben. Somit konnte auf viele Situationen eingegangen und auch gleichzeitig neue Erkenntnisse der Eigensicherung für die Teilnehmer herausgearbeitet werden.

Es war mal wieder eine lustige Runde.

 

HAPPY NEW YEAR!

Wir wünschen allen Mitgliedern, Freundinnen und Freunden ein frohes und gesundes neues Jahr. 

Trainingsstart ist der 11. Januar 2017.

Wir freuen uns auf Euch.